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Mittwoch, 8. August 2018

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

"Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen." ist ein geflügeltes Wort. Laut dieser Homepage stammt es von Matthias Claudius (Wikipedia).

Jedenfalls geht es Eurem Uhu auch im Moment so... Es sollte eigentlich ein nettes Wochenende in Paris werden, viel Kultur, gutes Essen. Das war es auch.. Bis ich am Sonntag in der Früh so nebenbei bemerkt habe, dass ich von meinem bequemen Mittagsflug Paris - München - Wien umgebucht wurde.

Die neuen Flugzeiten waren nicht sooo toll. (umgeleitet via Frankfurt mit dem Spätflieger um 21:50 nach Wien um 23:10)... also meine (beruflich hie und da genutzte) absolute Lieblingsverbindung...

Damit geht natürlich ein ganzer Haufen an organistorischen Dingen los (und Nein noch einen schönen Sonntag in Paris zu verbringen gehört nicht dazu, ... das mache ich sowieso auf meine Art und stecke meine Nase in libri iuris).


  • Essensgutschein abholen (Euro 19,-- gar nicht so wenig - da wird man satt auch am Flughafen)
  • Berufliche Termine am Montag prüfen - verdammt ein wichtiges Meeting um 9:00 Uhr, keine Chance auszuschlafen...
  • Versuchen auf einen früheren Flug umzubuchen (von der Umbuchung)  - netter Service Desk Agent meint wir greifen die Buchung lieber nicht an, da derzeit kein einziger Platz nach Wien mehr frei ist.

Ja... das postive: Gratis WLan am Flughafen in Paris :-)

Euer Uhu

Donnerstag, 20. Februar 2014

Cilaos

Liebe Leute,

Cilaos
es wird Zeit für eine Zusammenfassung der letzten Tage in Cilaos.  Die Anreise alleine wäre schon einen eigenen Artikel wert. Es gibt eine sehr sehr schmale und Enge Bergstrasse, teilweise mit einspurigen Tunneln. Für die Gesamtlänge von ca. 30km habe ich über eine Stunde gebraucht. Einige generelle Eindrücke habe ich ja bereits vor 2 Jahren in diesem Artikel geschrieben. Den Bankomanten von damals habe ich heuer auch schon wieder besucht ;-)

Das Wetter war bis jetzt sehr stabil, heute war der erste Tag, wo es seit der Früh nicht so richtig Sonne und brauchbares Wanderwetter gibt.

Gestern bin ich zu Wanderung Nummer 3 auf der Reise auf den Col du Taïbit gegangen. Die ersten paar Höhenmeter von Cilaos zum Einsteig bin ich mit dem Bus gefahren. Das hat perfekt funktioniert. Der Bus war Hin- und Rückfahrt auf die Minute pünktlich und relativ günstig (EUR 1,50 pro Richtung, wenn man die Fahrkarte beim Fahrer kauft).

Am Weg fast schon am Pass oben
Beim Aufstieg waren dann ca. 800hm auf einem gut ausgebautem Wanderweg zu überwinden.  Der Weg beginnt unmittelbar an der Strasse. Von der Bushaltestelle sind es ein paar Schritte. Ein paar Parkbuchten für Autos sind vorhanden.

Der gesamte Weg ist relativ steil, aber nicht zu steil. An allzu ausgesetzte Stellen oder gar Stahlseile kann ich mich nicht erinnern. Insgesamt gibt es zwei oder drei Trinkwasserstellen, die auch beschriftet sind.
Der gesamte Weg ist ein Teil der großen Réunion Wanderwege GR1 und GR2, entsprechend gut ist er beschildert und mit zahlreichen Wegmarkierungen versehen. Das Navigationsgerät hätte ich nicht gebraucht, ein Verirren wäre schon sehr schwer gewesen :-)

Passhöhe
Nach ca. 2 - 3 Stunden und einigen Pausen dazwischen habe ich die Passhöhe erreicht. Das Wetter oben war recht frisch, ich war froh, dass ich meine Jacke mitgehabt habe.

Die Belohnung für die Mühen waren grandiose Ausblicke in den Talkessel von Cilaos (das Foto oben ist ca. von der Passhöhe aus entstanden) und den Cirque de Mafate.
Cirque de Mafate
Ein Besuch des Cirque de Mafate (nur zu Fuß oder per Hubschrauber zu erreichen) ist sicher ein Projekt das ich bei meinem nächsten Urlaub hier angehen könnte.






Heute war das Wetter dann leider nicht mehr so gut. Starkregen in der Früh (davon gibts kein Foto, weil ich einfach weitergeschlafen habe), teilweise Sonne (Foto links) teilweise Wolken (Foto rechts) und Regen. 



Last but not least noch ein Aufruf in eigener Sache... wenn Euch das Blog und / oder einzelne Fotos gefallen, schreibt einen kurzen (gerne auch anonymen Kommentar).

Euer Uhu

Sonntag, 16. Februar 2014

Wasserfälle

Liebe Leute,

es scheint die Reise der versperrten Wanderwege zu sein. Der Uhu ist heute zum Staudamm von Takamaka gefahren, um dort 300hm ins Tal abzusteigen. Leider war bereits nach ca. 20 Metern der Wanderweg gesperrt. Deutlich sichtbar waren gestürzte Bäume über dem Weg... Der Uhu hat dann halt ein paar Fotos wie rechts gemacht.



Euer Uhu

Gîte de Bélvoue, Trou de Fer

Liebe Leute,

gestern war der zweite Wandertag auf der heurigen Réunion Reise. Von Hell-Bourg auf ca. 935m Seehöhe bin ich zuerst auf die Gîte de Belvoue (ca. 1.500m Seehöhe) aufgestiegen.

Der erste Teil des Weges ist steil, führt aber über sehr gut ausgebaute Waldwege. Ich habe rasch an Höhe gewonnen und wurde mit prachtvollen Ausblicken auf Hell-Bourg belohnt. (Das Foto ist aber am Rückweg entstanden, es geht hin und zurück über den gleichen Weg).

Teilweise sind die Wege gatschig, der eine oder andere Wasserfall geht neben dem Weg runter. Einzelne Stellen sind mit Stahlseilen versichert. Bemerkenswert sind viele in den Fels geschlagene Stufen, weilweise wurden Stufen auch hinbetoniert.

Mit der Zeit führt der Weg stetig weiter, die Flora ändert sich aber nicht wirklich bemerkenswert. Nach ca. 1:30h ist die Gîte de Belvoue erreicht.  Keine Spur mehr von Regenwald oder gatschigem Wanderweg. Ein wunderbar gepflegter Rasen erwartet mich in einer anderen Welt... Von der anderen Seite des Berges ist die Hütte auch über eine Forststrasse erreichbar, eine Mülltrennungsinsel ist selbstverständlich auch vorhanden.

Nach einer etwas längeren Mittagspause (ich bin im Urlaub und habe Zeit ;-) ging ich dann weiter Richtung Trou de Fer (der französische Artikel ist etwas aussagekräftiger).

Anfänglich führt der Weg recht gatschig über einen wurzeldurchwachsenen Waldweg, der dann immer mehr zum gut ausgebauten Wanderweg wird.


Nach einem kurzen "Forststrassenhatscher" erreiche ich eine - je näher das Ziel, desto besser ausgebaute - "Regenwaldautobahn" mit jedem Komfort und vignettenfrei ;).






N.b. Oben schrieb ich, ich ging "weiter Richtung Trou de Fer". Dieses Detail ist wichtig, weil 300m vor dem Ziel war die Autobahn wegen einer Baustelle gesperrt :-)  Ich hätte zwar problemlos rechts an der Absperrung vorbeigehen können, jedoch war mir das dann doch zu riskant, da ich alleine unterwegs war und auch zu dem Zeitpunkt keine anderen Leute mehr zu sehen waren. Der Fairness halber muss ich aber dazuschreiben, dass die Sperre bereits bei der Gîte hinreichend angekündigt war und ich trotzdem das Risiko eingegangen bin, mich auf den Weg zu machen...

Der Rückweg nach Hell Bourg ist dann genauso wie der Hinweg gewesen.

Alles in Allem war es eine sehr nette, aber durchaus auch anstrengende Wanderung. Gesamt werden es ca. 800 Höhenmeter Auf- und Abstieg gewesen sein.

Euer Uhu


Samstag, 15. Februar 2014

Wetter

Anon Kommentator gestern hatte recht - heute ist das Wetter viel besser ;-)

Freitag, 14. Februar 2014

Ankunft

Der Inlandsflug war sehr ruhig. Das (sehr große) Flugzeug war nicht sonderlich ausgelastet, so hatte ich Platz genug. Einige Stunden Schlaf waren auch drinnen und ich bin ziemlich gut ausgeschlafen auf La Réunion angekommen.

Die Übernahme vom Mietauto (ein fast neuer Renault Twingo) war problemlos und dann war ich auch schon unterwegs nach Saint-Gilles les Bains. Zur Navigation verwendete ich (und verwende ich noch immer) einen Ausschnitt der Open Street Map welcher hier eine enorm hohe Präzision aufweist.

Die erste Wanderung des Urlaubs führte gestern dann zum Cap Noir. Die Wanderung war beeindruckend. Nicht sonderlich schwer (ein paar mit Stahlseilen versicherte Stellen, ein paar Leitern) oder hoch (nur ein paar hundert Höhenmeter Auf- und Abstieg) aber optisch sehr beeindruckend.

Leider bin ich ja - wie allseits bekannt - kein sonderlicher Frühaufsteher. 12:00 Uhr zu Mittag am Ausgangspunkt war eigentlich schon zu spät, weil die umliegenden Gipfel bereits im Dunst verschwunden sind... aber das bin ich auf der Insel ja schon gewöhnt und ich habe wie üblich den fixen Vorsatz, früher aufzustehen.

Der heute Tag war dann schon wieder ein Weiterreisetag. Nach einem kurzen Abstecher in St. Denis bin ich jetzt in Hell-Bourg wo das Wetter leider überhaupt nicht nach Wanderwetter aussieht. Derzeit regnet es heftig und es ist nebelig.... Mal schauen, wie das Wetter morgen wird.


Einige generelle Eindrücke von La Réunion noch:

  • Eine Wertkarte für das Mobiltelefon zu kaufen war problemlos möglich. Der Nachweis der Hoteladresse und der österreichische Reisepass reichen aus.
  • Internet war bis jetzt in jeder Unterkunft frei verfügbar, "offene" WLans in Kaufhäusern udgl (wie in Paris) habe ich bis jetzt nur eines gefunden. Da habe ich aber nicht einmal per DHCP eine IP Adresse bekommen - möglicherweise war der DHCP Server überlastet oder down.

 Euer Uhu

Dienstag, 11. Februar 2014

Wieder auf Achse

Liebe Leute,

Euer Uhu ist wieder auf Achse. Derzeit sitze ich am Flughafen Orly und warte auf den Inlandsflug nach La Réunion. Wir erinnern uns, da war der Uhu schon einmal.

Vom Flughafen habe ich wenig mitbekommen, ich bin direkt ans Gate gegangen. 15 Minuten WLan ist gratis, danach kostet es EUR 1.90 für 30 Minuten - ein find ich fairer Preis. Die Performance ist gut. Surfen und mailen ist gefühlt schnell. Konkrete Bandbreitenmessungen habe ich keine durchgeführt.

Diesmal habe ich jedoch mehr geplant, ich werde nicht statisch an einem Ort bleiben, sondern in 14 Tagen in insgesamt 4 Orten bleiben.

So... stay tuned for

Euren Uhu

Sonntag, 1. Dezember 2013

Mit dem Zug nach London

Liebe Leute,

seit der Eröffnung des Eurotunnels möchte Euer Uhu schon einmal mit diesem Zug von London nach Paris oder umgekehrt fahren. In den letzten Jahren zum Eisenbahnfahrer mutiert (die Strecke Wien – Linz – Wien steht da an erster Stelle), hat sich der Uhu heuer dieses spezielle Vergnügen gegönnt. Es stand die Strecke Paris Gare-du-Nord nach London St. Pancras Int. am Programm.

Der Buchungsprozeß war recht einfach. Auf der Homepage der Zugfirma einen Tag aussuchen. Züge zu unterschiedlichen Zeiten kosten unterschiedlich viel. Es herrscht Reservierungspflicht. Im Gegensatz zu den meisten Fluglinien kann man die Bahnkarte nicht selber ausdrucken. Man erhält einen Registrierungscode, mit dem man sich eine Standardbahnkarte am Automaten ausdruckt. Als zwei Wege Authentifizierung braucht man neben dem Code noch die Kreditkarte, mit der man die Fahrkarte bezahlt hat.
Circa 45 Minuten vor Abfahrt des Zuges soll man an Bahnhof sein und die Zeit braucht man auch. Am Gare du Nord angekommen, begeben wir uns in die Hall Londres und
gehen mit der Bahnkarte durch ein Drehkreuz. Die Authentifizierung erfolgt mittels eines auf die Bahnkarte aufgedruckten QR Codes.

Danach erfolgen reichlich unspektakulär die Ausreisekontrolle aus Schengenland und 10 Meter später die Einreisekontrolle ins Vereinigte Königreich. Beide Kontrollen waren – wie erwartet – mit dem österreichischem Personalausweis kein Problem.

Am Gate – es ist alles sehr flughafenmäßig ausgebaut – war noch Zeit für einen raschen Kaffee und dann ging das Boarding auch schon los.

Mein Waggon war zu ca. einem Drittel voll, es war kein Problem, dass ich mich auf einen anderen Sitz gesetzt habe. Die Ausstattung der Züge war nicht berauschend und hielt im  Vergleich zu den Zügen auf der Strecke Wien – Linz (von beiden Anbietern)  nicht Stand.

Aufgefallen ist mir sofort:
  • Die Stoffsitze waren sauber, aber irgendwie abgesessen.
  • Am Ende jedes Waggons gibt es geräumige Gepäckfächer, zusätzlich ist über den Sitzen auch noch Platz für Gepäck.
  • Es gibt eine Limitierung auf 2 Gepäckstücke pro Person, aber keine Gewichtsbeschränkung.

Abgegangen ist mir
  •  Service im Waggon.  In der zweiten Klasse gab es kein Wagerl mit Getränken, das durchgeht. Ich hätte in den Speisewagen gehen müssen, um mir einen Kaffee zu holen.
  • Information zur Strecke. Monitore, die derzeitigen Standort, aktuelle Geschwindigkeit, etc. anzeigen habe ich vermisst. Daher kann ich die Geschwindigkeit nur schätzen: schnell ;-)
  • WLan an Bord.

Weiters bemerkenswert war eine Kleinigkeit: Alle Durchsagen im Zug waren zweisprachig. In Frankreich waren die Ansagen zuerst auf Französisch, dann auf Englisch, im Vereinigten Königreich dann umgekehrt zuerst Englisch, dann Französisch.

Zusammenfassend finde ich die Zugverbindung eine tolle Sache. Insgesamt habe ich von der Ankunft am Gare du Nord um 13:30 (UTC+01:00) bis zum Einsteigen in die UBahn in London um 15:45 (UTC+00:00) knapp 3:15 Stunden gebraucht. Als eine Verbindung von Stadtzentrum zu Stadtzentrum in knapp 3 Stunden ist der Zug wirklich eine brauchbare Konkurrenz zu Flugzeugen.

Aber London war nur ein Zwischenstop, es geht weiter mit


Eurem Uhu

Montag, 25. November 2013

Nachtrag zu Paris

Kurzer Nachtrag zu Paris: WLan (dortzulande als „WiFi“ bezeichnet) ist fast überall (Hotels, Einkaufzentren, Fastfoodrestaurants, ...) verfügbar.

Teilweise wie bei uns mit Einbuchen und AGB bestätigen. Teilweise muss man sich mit seinem Namen und Emailadresse registrieren. Oder in Lokalen weiß das Personal oft das Paßwort.


Euer Uhu

Sonntag, 24. November 2013

Paris



Von Zürich ging es dann weiter nach Paris. Zuerst war ich in La Défense. Das Viertel beeindruckt mich immer wieder. Meiner Rekonstruktion nach war ich das letzte Mal 1999 dort.

Die Auffahrt auf den neuen Triumphbogen, die Grande Arche ist mittlerweile nicht mehr möglich. Details stehen in dem verlinkten Wikipedia Artikel.









Eine kurze UBahn Fahrt später war ich auf den Champs-Élysées, welche durch einen netten Christkindl Markt und feierliche Weihnachtsbeleuchtung auffielen.

Leider gab es kaum Möglichkeiten, das Stativ aufzustellen und damit lange zu belichten.

Daher nur kurz ein Foto eines Teils der Weihnachtsbeleuchtung.





Am nächsten Tag fuhr Euer Uhu weiter, aber das ist eine andere Geschichte.

Euer Uhu

Sonntag, 4. März 2012

Rückreise

Liebe Leute,
zurück in Wien ist es nun an der Zeit den Urlaub für die p.t. Leser aufzuarbeiten.

Der Uhu war ja sehr faul im Urlaub und hat die meiste Zeit lesend am Balkon verbracht. Auf der Rückfahrt von Saint-Pierre, im Südwesten der Insel,  zum Flughafen Aéroport de La Réunion Roland Garros im Norden der Insel hat der Uhu aber nicht die im westlichen Teil der Insel verlaufende autobahnmäßig ausgebaute Strecke genommen, sondern ist über das westliche Ufer gefahren.

Auf der Strecke liegen viele interessante Stellen, für die sich ein Besuch durchaus lohnt. Eines der Highlights war sicher das Cap Méchant. Das ist eine Bucht, an der die Wellen des Indischen Ozeans mehr oder weniger ungebremst auf die Insel aufschlagen.



Euer Uhu hat keine Ahnung, ob das Loch in dem Felsen am linken Photo natürlich oder künstlich entstanden ist. Beeindruckend war es auf jeden Fall.







Und wieder einmal zeigt sich die faszinierende Landschaft der Insel. Die grüne Picknickarea am rechten Photo ist nur ca. 15 Meter Luftlinie von der Bucht entfernt. Im Hintergrund ist ohnehin der Fels zu erkennen.






Euer Uhu hat noch einiges am Photomaterial das er sichten muß. Weitere Highlights der Insel kommen sich demnächst hierblogs.


Euer Uhu

Freitag, 24. Februar 2012

Unruhen auf La Réunion

Liebe Leute,

Euer Uhu wurde bereits zweimal auf die Unruhen hier auf der Insel angesprochen... Er hat davon erst durch einen Kommentar in dem Blog erfahren. Ist also noch weniger betroffen, als vom Erdbeben letztes Jahr in Neuseeland (ebenfalls hierblogs berichtet) von dem er aus dem Radio erfahren hat.

 Das kann natürlich auch mit des Uhus mangelnden Französischkenntnissen zusammenhängen, daß er einfach die Nachrichten im Radio nicht verstanden hat :-)

 Euer Uhu

Euro Münzen

Liebe Leute,

Euer Uhu hat sich hierblogs ja schon über die verschiedenen Euromünzen in seinem Geldbörsel ausgelassen.

Wie ja auch in Österreich (vom Uhu subjektiv!) zu betrachten ist, ist der Anteil an Münzen der Nachbarstaaten höher als von weiter entfernten Staaten.

Jetzt konnte der Uhu das auch hier in Frankreich beobachten, als er eine 2 Euro Münze aus dem unmittelbar am Frankreich grenzenden Monaco bekommen hat :-)

Euer Uhu

Donnerstag, 23. Februar 2012

Cilaos

Liebe Leute,

Euer Uhu war heute in Cilaos. Der Ort liegt in einem Talkessel, wo schon die Anreise sehr spannend ist.

Der Ort selber ist sehr nett, klein und für Tourismus gut ausgerüstet :-)

Der Uhu hat einen guten Espresso getrunken und war ein Niederlande spazieren.

Ausserdem hat der Uhu weitere Postkarten aufgegeben und Geld abgehoben :-)

Das war wahrscheinlich der entlegenste Bankomat bis jetzt für

Euren Uhu



Sonnenuntergang in St. Pierre

Liebe Leute,

Euer Uhu kämpft gegen die Technik und verwendet jetzt sein Handy zum Bloggen, weil der Pc nicht mehr so richtig will.

Der heutige Ausflug nach Cilaos wird ein eigener Post. Zu Hause angekommen war gerade Sonnenuntergang. Daran sollen die p.t. Leser teilhaben :-)

Euer Uhu


Mittwoch, 22. Februar 2012

Am Piton de la Fournaise

Liebe Leute,

Euer Uhu ist gestern sehr früh (08:00h Lokalzeit) aufgestanden um den Piton de la Fournaise möglichst noch vor den Wolken zu erreichen - ganz ist es nicht gelungen, aber zu dem Zeitpunkt wars noch schön:


Der Piton de la Fournaise

Im Hintergrund die zu überwindenden Höhenmeter in die Hochebene

 Der Weg auf den Berg hinauf ist etwas mühsam. Zuerst geht es über Stufen ca. 225 Höhenmeter hinunter, dann ewig lange auf einer Hochebene weiter.



Der Anstieg auf den Vulkan hinauf ist dann noch mal ziemlich heftig.



Danach gehts auf gleichem Weg zurück, dh. am Ende stehen die Stufen wieder am Plan.


Krater
Oben angekommen hat es leider schon zugezogen und zum Regnen angefangen. Nichtdestorotz hat sich ein wunderbarer Blick in den (noch immer hochaktiven) Krater  aufgetan.

Bei genauem Hinschauen ist zu sehen, daß der Krater immer noch raucht! Und alle paar Monate mal vor sich hinspuckt. Für Details siehe den oben verlinkten Wikipediaartikel.











Am Rückweg ist der Uhu dann - wie wir in Wien so schön sagen - waschelnaß geworden.

Überhaupt war der Tag gestern klimatisch ziemlich interessant. 28 Grad in der Früh beim Wegfahren. Am Berg oben angekommen beim Aussteigen aus dem Auto ca. 20 Grad. 6 Stunden später, zurück im Auto, 16 Grad. Und im Hotel dann wieder 34 Grad.

Als Belohnung hat sich der Uhu heute eine Ruhe-, Schlaf- und Lesetag gegönnt.


Euer Uhu

Montag, 20. Februar 2012

St. Denis

Liebe Leute,

Euer Uhu war heute brav. Den Vormittag hat er mit einem dicken Buch (einem liber juris; sapienti sat) verbracht.

Strand bei St. Pierre
 Am Nachmittag ist er zuerst in Centre Commercial in St. Pierre gewesen, in der Gegend ist das Strandfoto entstanden. N.b. den scharzen, vulkanischen Felsen im Vordergrund. Der Hauptgrund für das Einkaufszentrum war jedoch das Bedürfnis nach einem guten Kaffee. Den gab es dort zum Glück in Form einer italienischen Espresso Kette.




Dann gings über die gut ausgebaute Autostraße in knapp einer Stunde nach St. Denis. Leider recht spät, weil um 18:00 Uhr dort die meisten Geschfte sperren, und dann recht wenig los ist. Aber der Uhu hat immerhin eine SIM Karte für sein Mobiltelephon von Orange bekommen. Interessanterweise nicht anonym wie in Österreich oder letzland möglich, aber der österreichische Personalausweis war vollkommen genug. Derzeit gibt es noch Probleme mit em Datenguthaben, morgen im Internet anschauen.

Nebenbei hat der Uhu noch ein paar Postkarten aufgegeben. Mal schauen, wann die ankommen.

Einkaufsstraße in St. Denis

St. Denis an sich hat den Charme einer französischen Kleinstadt mit einer netten Fußgängerzone.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich wirklich wenig in dem Überseedépartment von Kontinentalfrankreich. (z.B. gibt es eine lokale Internäne .re, meistens wird für lokale Geschäfte aber doch .fr verwendet und eine eigene Telephonvorweahl +262)




Lediglich die Flora ist in den Straßen etwas südlicher als z.B. in Marseille um die Jahreszeit. Aber das "Fußgängerzone Ende" Schild ist sicher das gleiche.














Wie schon mehrfach geschrieben ist La Réunion politisch voll in Frankreich integriert, die Währung hier ist konsequenterweise der Euro. Der Uhu hätte allerdings erwartet, daß die Eruomünzen - aufgrund der isolierten Lage - nicht so gut durchmischt sind wie z.B. in Wien. Das täuscht. Gefühlsmäßig ist die Durchmischung der Münzen hier schon recht hoch. Der Uhu hat derzeit in seinem Geldbörsel:
  • 9 französische Münzen
  • 1 spanische
  • 1 österreichische
  • 1 slowenische
und gestern bekommen und wieder ausgegeben:
  • 1 deutsche Münze
Abschließend nochmal danke für alle Kommentare. Da doch einige Zeit ins Bloggen reinfließt (Photos suchen, Text scrhreiben und korrekturlesen, etc.) freue ich mich, daß ich das nicht umsonst mach, sondern treue Leser habe.

Solltet Ihr noch konkrete Fragen haben, wie das hier läuft, dann nur her damit :-)

Euer Uhu.






Sonntag, 19. Februar 2012

St. Piere, Vulkan

Liebe Leute,

Euer Uhu war heute faul. Er ist viel zu spät aufgestanden und war daher erst gegen Mittag am Vulkan Piton de la Fournaise. Allerdings zieht dort traditionell um die Mittagszeit die Bewölkung zusammen und es beginnt zu regnen. So auch heute.

Aber der Uhu war zumindest eine Stunde oder so vor Ort und konnte zumindest ein paar Impressionen einfangen.
















Dann merkt man wie stark es auf der Insel Wetterschwankungen geben kann, am Rückweg mußte der Uhu umdrehen und 20 km zurückfahren, weil die Straße überschwemmt war. Sorry, wenn das Bild überbelichtet ist, es scheint irgendwas beim Photographieren bei strömendem Regen durch die Autoscheibe nicht so ganz funktioniert zu haben!







Und wie versprochen noch ein Photo von gestern, eine Impression von St. Pierre. Kaum zu glauben, daß das eine französische Kleinstadt ist.







Eine Bitte hat Euer Uhu noch, kann jeder, der das Blog liest, einen
kurzen Kommentar hinterlassen, damit der Uhu weiß, daß es so paßt oder
er was anders bloggen soll :-)


Herzliche Urlaubsgrüße von der Terasse seines Hotels bei ca. 30 Grad
Celsius im Schatten sendet


Euer Uhu

Samstag, 18. Februar 2012

Frankreich 2012 - Anreise Stage 3

Liebe Leute,

Euer Uhu ist (fast) im Paradies angekommen - aber der Reihe nach.

Nach einem etwas nevenaufreibendem Bustransfer war der Uhu rechtzeitig in Orly. Eingecheckt war er ja schon, also nur noch knapp nach Check In Schluß das Gepäck abwerfen und dann ging der Flug mit ca. 45 Minuten Verspätung auch schon los.

Die folgenden 10 Stunden Langstreckenflug waren hinreichend ereignislos.

Bei der Landung heute früh schlug dem Uhu gleich ca. 30 Grad und eine enorme Luftfuchte entgegen. Man merkt an allen Ecken und Enden, daß man hier in Frankreich ist. Als pars pro toto seien nur die Währung (Euro) und die KFZ Kennzeichen (EU Kennzeichen mit Buchstaben F) gebracht :-)

Heute MIttag / Nachmittag war der Uhu nur mehr in St. Pierre. Wenige Fotos folgen demnächst hierblogs.

Euer Uhu

Freitag, 17. Februar 2012

Frankreich 2012 - Anreise Stage 2

Liebe Leute,

Euer Uhu hat einen ziemlichen Reisemarathon hinter sich... Der Flug Wien von Wien nach Paris CDG war ca. 2 Stunden verspätet. Da wurde dann acuh der Anschluß nach ORY - RUN knapp. Der Flughafenwechsel in Paris hat erstaunlich gut funktioniert. Der Bus ist dann erwartungsgemäß im Stau gesteckt. Aber langer R3ede kurzer Sinn - dieser Blogeintragt ist beim Warten aufs Einsteigen in den Anschlußflug nach St. Denis entstanden. Ankunft dort ist Ortszeit ca. 7:00h, das ist bei 3 Stunden Zeitunterschied 4:00h MEZ, bzw 03:00 UTC.


Hier in ORY gib ts 15 Minuten WLan gratis, daher kurz und bündig...

Euer Uhu