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Freitag, 21. August 2015

Tag 4, Tag 5 und Zusammenfassung

Da ich mich von der Wanderung ja immer nur recht kurz via Handy gerührt habe, werde ich jetzt etwas umfangreicher schreiben.

Ein Blick zurück auf die Frau Hitt,
diesen Pass bin ich am Vortag von
der Rückseite aufgestiegen.
Am Abend von Tag 3 war ein recht starkes Gewitter, der Boden war in der Früh noch recht gatschig. Ich habe einen Versuch unternommen, über einen kleinen Steig auf die Seegrube aufzusteigen. Der Weg war jedoch so rutschig, dass das Motto "1 Schritt vor, 2 Schritt zurück" eine negative Fortkommensbilanz gebracht hat.

Da ich über Fortstrassen lieber abwärts gehe, als aufwärts, bin ich also zur Hungerburg abgestiegen und mit der Seilbahn gemütlich aufs Hafelekar raufgefahren.


Das Lokal auf der Bergstation auf 2.269 müA hat sogar ein sehr brauchbares, freies (!) WLan.



Anfang des Goethehöhenweges





Den dann folgenden Spaziergang (mehr ist es wirklich nicht, ein oder zwei ausgesetzte Stellen und ein Anstieg) am Goetheweg zur Pfeishütte kannte ich ja schon sehr gut. Ich glaube ich war jetzt zum vierten oder fünften Mal auf der Pfeishütte. Die Gegend dort hat immer noch nicht ihren Reiz verloren.


Abendstimmung auf der Pfeishütte






Der letzte Tag der Wanderung führte mich dann von der Pfeishütte zuerst entlang des Gleirschbach und dann der Isar nach Scharnitz zurück.






Mein Navi hat in 3 Tagen und 10 Stunden insgesammt 4128 Höhenmeter Aufstieg aufgezeichnet und eine Gesamtstrecke von 64.2 km. Davon abziehen muss man aber fairerweise die ca. 1200 Höhenmeter und ?? km die ich mit der Seilbahn von der Hungerburg aufs Hafelekar raufgefahren bin.

Die Wanderung an sich war nicht sonderlich schwer, aber konditionell sicher nicht ohne. Der 2. Tag vom Solsteinhaus auf die Höttinger Alm über den Frau Hitt Sattel war sicher der anstrengendste und für Anfänger nicht geeignet. Das Schotterfeld vor der Frau Hitt hat einiges an Kondition verlangt und die Kletterpartien vor und nach dem Sattel sind zwar größtenteils wirklich gut mit Stahlseilen versichert, aber sicher nicht ganz einfach.

Ich freue mich schon aufs nächste Wochenende im Karwendelgebirge. Es ist einfach eine wunderschöne Gegend.

Über jeden Kommentar freut sich

Euer Uhu

Mittwoch, 5. August 2015

Tag 3

Da ich heute Abend wahrscheinlich kein Netz haben werde gibt's als Ausgleich eine Impression vom morgendlichen Innsbruck.

Dienstag, 4. August 2015

Tag 2 Solsteinhaus -> Höttinger Alm

Ich glaube ich habe mich etwas übernommen. Der Weg war lang, ca. 1000 hm Aufstieg, 1400 hm Abstieg. Dafür grandiose Blicke (zB in der Mittagspause, siehe Foto) und von der Frau Hitt hinab nach Innsbruck (Foto folgt)

Montag, 3. August 2015

Tag 1 Scharnitz -> Solsteinhaus

Es war eine nette Wanderung, ohne Pausen habe ich ca. 5 - 5:30 Stunden gebraucht.

Das Foto zeigt die Abendstimmung hinter der Hütte.

Samstag, 1. August 2015

Ein kurzer Vorgeschmack auf die kommende Woche

Als kleine Erinnerung an einen meiner letzten Urlaube am Berg. Morgen Vormittag fahre ich in Wien gemütlich los. Am Montag gehts dann in medias res. 

Wenn ich nächste Woche hie und da Empfang am Mobiltelefon habe, kommen laufend Blogbeiträge nach :-)

 

PS: Um zu erraten, wo ich bin, sind die Exif Header des Bildes und die Label des Blogposts meistens hilfreich :-)

Freitag, 2. Mai 2014

Aufarbeiten alter File #4

Wie ich dereinst im Jahre 2011 a.d. in diesem Beitrag bereits angekündigt habe, liefere ich jetzt - 3 Jahre später ;-) - die Innsbruck Fotos nach.























Euer Uhu

Aufarbeiten alter File #3

Liebe Leute,

wie in diesem Beitrag versprochen liefere ich noch ein klassisches Foto der Pfarrkirche Heiligenblut und des Großglockners nach.









Euer Uhu

Samstag, 15. März 2014

Aufarbeiten alter Filme


Liebe Leute,

Euer Uhu hat einige alte DVDs mit Fotos zu Hause gefunden. Diese Bilder habe ich damals mit analoger Fototechnik aufgenommen. Dann wurden die Filme entwickelt und vom Fotogeschäft direkt vom Negativ mit professionellem Gerät gescannt. Die so erhaltenen tif Files habe ich in jpg umgerechnet und dann für das Blog herunterskaliert.

Ich werde die Fotos geographisch auf mehrere (dafür kürzere) Beiträge aufteilen und freue mich über jeden Kommentar.

Zeitlich dürften die Fotos aus den Jahren 2008 bis 2010 stammen.


Angefangen hat es mit einem Urlaub mit meinen Eltern in Kärnten. Nach einer gemütlichen Autofahrt nach Heiligenblut.Von Heiligenblut habe ich auf diesen Filmen nur das linke, atypische Foto der Kirche gefunden. (Es gibt noch ein paar andere  Fotos auf Film, die muss ich erst heraussuchen). Dann gings dann über die Großglockner Hochalpenstraße auf die Franz Josefs Höhe mit herrlichem Blick auf den Großglockner.


Soweit ich mich erinnern kann, war auf der kärntner Seite das Wetter prachtvoll und (damals, Ende Juni, Anfang Juli) fast schon schneefrei.

Dann fuhren wir durch den Tunnel durch auf die salzburger Seite und ich merkte die Wetterscheide. Es war nebelig und kalt. Und es lag noch viel mehr Schnee.






Euer Uhu

Donnerstag, 20. Februar 2014

Cilaos

Liebe Leute,

Cilaos
es wird Zeit für eine Zusammenfassung der letzten Tage in Cilaos.  Die Anreise alleine wäre schon einen eigenen Artikel wert. Es gibt eine sehr sehr schmale und Enge Bergstrasse, teilweise mit einspurigen Tunneln. Für die Gesamtlänge von ca. 30km habe ich über eine Stunde gebraucht. Einige generelle Eindrücke habe ich ja bereits vor 2 Jahren in diesem Artikel geschrieben. Den Bankomanten von damals habe ich heuer auch schon wieder besucht ;-)

Das Wetter war bis jetzt sehr stabil, heute war der erste Tag, wo es seit der Früh nicht so richtig Sonne und brauchbares Wanderwetter gibt.

Gestern bin ich zu Wanderung Nummer 3 auf der Reise auf den Col du Taïbit gegangen. Die ersten paar Höhenmeter von Cilaos zum Einsteig bin ich mit dem Bus gefahren. Das hat perfekt funktioniert. Der Bus war Hin- und Rückfahrt auf die Minute pünktlich und relativ günstig (EUR 1,50 pro Richtung, wenn man die Fahrkarte beim Fahrer kauft).

Am Weg fast schon am Pass oben
Beim Aufstieg waren dann ca. 800hm auf einem gut ausgebautem Wanderweg zu überwinden.  Der Weg beginnt unmittelbar an der Strasse. Von der Bushaltestelle sind es ein paar Schritte. Ein paar Parkbuchten für Autos sind vorhanden.

Der gesamte Weg ist relativ steil, aber nicht zu steil. An allzu ausgesetzte Stellen oder gar Stahlseile kann ich mich nicht erinnern. Insgesamt gibt es zwei oder drei Trinkwasserstellen, die auch beschriftet sind.
Der gesamte Weg ist ein Teil der großen Réunion Wanderwege GR1 und GR2, entsprechend gut ist er beschildert und mit zahlreichen Wegmarkierungen versehen. Das Navigationsgerät hätte ich nicht gebraucht, ein Verirren wäre schon sehr schwer gewesen :-)

Passhöhe
Nach ca. 2 - 3 Stunden und einigen Pausen dazwischen habe ich die Passhöhe erreicht. Das Wetter oben war recht frisch, ich war froh, dass ich meine Jacke mitgehabt habe.

Die Belohnung für die Mühen waren grandiose Ausblicke in den Talkessel von Cilaos (das Foto oben ist ca. von der Passhöhe aus entstanden) und den Cirque de Mafate.
Cirque de Mafate
Ein Besuch des Cirque de Mafate (nur zu Fuß oder per Hubschrauber zu erreichen) ist sicher ein Projekt das ich bei meinem nächsten Urlaub hier angehen könnte.






Heute war das Wetter dann leider nicht mehr so gut. Starkregen in der Früh (davon gibts kein Foto, weil ich einfach weitergeschlafen habe), teilweise Sonne (Foto links) teilweise Wolken (Foto rechts) und Regen. 



Last but not least noch ein Aufruf in eigener Sache... wenn Euch das Blog und / oder einzelne Fotos gefallen, schreibt einen kurzen (gerne auch anonymen Kommentar).

Euer Uhu

Sonntag, 16. Februar 2014

Wasserfälle

Liebe Leute,

es scheint die Reise der versperrten Wanderwege zu sein. Der Uhu ist heute zum Staudamm von Takamaka gefahren, um dort 300hm ins Tal abzusteigen. Leider war bereits nach ca. 20 Metern der Wanderweg gesperrt. Deutlich sichtbar waren gestürzte Bäume über dem Weg... Der Uhu hat dann halt ein paar Fotos wie rechts gemacht.



Euer Uhu

Gîte de Bélvoue, Trou de Fer

Liebe Leute,

gestern war der zweite Wandertag auf der heurigen Réunion Reise. Von Hell-Bourg auf ca. 935m Seehöhe bin ich zuerst auf die Gîte de Belvoue (ca. 1.500m Seehöhe) aufgestiegen.

Der erste Teil des Weges ist steil, führt aber über sehr gut ausgebaute Waldwege. Ich habe rasch an Höhe gewonnen und wurde mit prachtvollen Ausblicken auf Hell-Bourg belohnt. (Das Foto ist aber am Rückweg entstanden, es geht hin und zurück über den gleichen Weg).

Teilweise sind die Wege gatschig, der eine oder andere Wasserfall geht neben dem Weg runter. Einzelne Stellen sind mit Stahlseilen versichert. Bemerkenswert sind viele in den Fels geschlagene Stufen, weilweise wurden Stufen auch hinbetoniert.

Mit der Zeit führt der Weg stetig weiter, die Flora ändert sich aber nicht wirklich bemerkenswert. Nach ca. 1:30h ist die Gîte de Belvoue erreicht.  Keine Spur mehr von Regenwald oder gatschigem Wanderweg. Ein wunderbar gepflegter Rasen erwartet mich in einer anderen Welt... Von der anderen Seite des Berges ist die Hütte auch über eine Forststrasse erreichbar, eine Mülltrennungsinsel ist selbstverständlich auch vorhanden.

Nach einer etwas längeren Mittagspause (ich bin im Urlaub und habe Zeit ;-) ging ich dann weiter Richtung Trou de Fer (der französische Artikel ist etwas aussagekräftiger).

Anfänglich führt der Weg recht gatschig über einen wurzeldurchwachsenen Waldweg, der dann immer mehr zum gut ausgebauten Wanderweg wird.


Nach einem kurzen "Forststrassenhatscher" erreiche ich eine - je näher das Ziel, desto besser ausgebaute - "Regenwaldautobahn" mit jedem Komfort und vignettenfrei ;).






N.b. Oben schrieb ich, ich ging "weiter Richtung Trou de Fer". Dieses Detail ist wichtig, weil 300m vor dem Ziel war die Autobahn wegen einer Baustelle gesperrt :-)  Ich hätte zwar problemlos rechts an der Absperrung vorbeigehen können, jedoch war mir das dann doch zu riskant, da ich alleine unterwegs war und auch zu dem Zeitpunkt keine anderen Leute mehr zu sehen waren. Der Fairness halber muss ich aber dazuschreiben, dass die Sperre bereits bei der Gîte hinreichend angekündigt war und ich trotzdem das Risiko eingegangen bin, mich auf den Weg zu machen...

Der Rückweg nach Hell Bourg ist dann genauso wie der Hinweg gewesen.

Alles in Allem war es eine sehr nette, aber durchaus auch anstrengende Wanderung. Gesamt werden es ca. 800 Höhenmeter Auf- und Abstieg gewesen sein.

Euer Uhu


Samstag, 15. Februar 2014

Wetter

Anon Kommentator gestern hatte recht - heute ist das Wetter viel besser ;-)

Freitag, 14. Februar 2014

Ankunft

Der Inlandsflug war sehr ruhig. Das (sehr große) Flugzeug war nicht sonderlich ausgelastet, so hatte ich Platz genug. Einige Stunden Schlaf waren auch drinnen und ich bin ziemlich gut ausgeschlafen auf La Réunion angekommen.

Die Übernahme vom Mietauto (ein fast neuer Renault Twingo) war problemlos und dann war ich auch schon unterwegs nach Saint-Gilles les Bains. Zur Navigation verwendete ich (und verwende ich noch immer) einen Ausschnitt der Open Street Map welcher hier eine enorm hohe Präzision aufweist.

Die erste Wanderung des Urlaubs führte gestern dann zum Cap Noir. Die Wanderung war beeindruckend. Nicht sonderlich schwer (ein paar mit Stahlseilen versicherte Stellen, ein paar Leitern) oder hoch (nur ein paar hundert Höhenmeter Auf- und Abstieg) aber optisch sehr beeindruckend.

Leider bin ich ja - wie allseits bekannt - kein sonderlicher Frühaufsteher. 12:00 Uhr zu Mittag am Ausgangspunkt war eigentlich schon zu spät, weil die umliegenden Gipfel bereits im Dunst verschwunden sind... aber das bin ich auf der Insel ja schon gewöhnt und ich habe wie üblich den fixen Vorsatz, früher aufzustehen.

Der heute Tag war dann schon wieder ein Weiterreisetag. Nach einem kurzen Abstecher in St. Denis bin ich jetzt in Hell-Bourg wo das Wetter leider überhaupt nicht nach Wanderwetter aussieht. Derzeit regnet es heftig und es ist nebelig.... Mal schauen, wie das Wetter morgen wird.


Einige generelle Eindrücke von La Réunion noch:

  • Eine Wertkarte für das Mobiltelefon zu kaufen war problemlos möglich. Der Nachweis der Hoteladresse und der österreichische Reisepass reichen aus.
  • Internet war bis jetzt in jeder Unterkunft frei verfügbar, "offene" WLans in Kaufhäusern udgl (wie in Paris) habe ich bis jetzt nur eines gefunden. Da habe ich aber nicht einmal per DHCP eine IP Adresse bekommen - möglicherweise war der DHCP Server überlastet oder down.

 Euer Uhu

Montag, 30. Dezember 2013

Gibraltar

Liebe Leute,

dieser Reisebericht wird sicher etwas länger werden, da Gibraltar sehr viel zu bieten hat. Doch fangen wir am Besten chronologisch an.

Frühmorgens fliegt der Uhu sehr ruhig von London nach Gibraltar. Der Flughafen Gibraltar ist durchaus überschaubar. Das Terminal wirkt neu gebaut.

Die Einreise nach Gibraltar am Flughafen ist bis auf ca. 5 Minuten anstellen problemlos. Der österreichische Personalausweis wird kurz angeschaut und schon geht es weiter. Vom Flughafen sind es dann zu Fuß ca. 3 Minuten zur Landgrenze mit Spanien. Auch hier ist - als Fußgänger - die Einreise nach Spanien (und damit nach Schengenland) kein Problem. In einem der Autos in den langen Schlangen möchte ich aber nicht unbedingt sitzen und mich für die Einreise - die eine Zoll- und Währungsgrenze darstellt - anstellen.

Da die Hotelpreise in Gibraltar recht hoch sind, habe ich mir in Spanien ein Hotel gesucht. Die Ein- und Ausreise incl. Zollkontrolle war in den nächsten Tagen in beide Richtungen problemlos. Teilweise bildeten sich lange Schlangen an Autos wegen der Zollkontrollen. Bei der Einreise nach Spanien konnte ich auch bei Fußgängern beobachten, dass es Zollkontrollen gab. Der Uhu wurde nie kontrolliert, ihm aber einmal vom spanischen Grenzpolizisten "Gute Reise" (sic!) gewünscht.

Gibraltar zu besuchen war für mich aus mehreren Gründen interessant:

Gibraltar hat den Status eines britischen Überseegebietes, also einer Kolonie. Innenpolitisch weitgehend autonom, werden Aussen- und Verteidigungspolitik vom Vereinigten Königreich bestimmt. Details stehen im oben verlinkten Artikel.

Der britische Einfluss ist überall spürbar. Seien es Briefkästen und Telefonzellen, sei es die eigene Währung, das Gibraltar Pfund.

Ein gravierender Unterschied, zum Beispiel zu Neuseeland, ist jedoch, dass auf den Straßen Rechtsverkehr herrscht und die Autos entsprechend links gesteuert sind. Auch verwendet Gibraltar mitteleuropäische Zeit und nicht die britische Zeitzone. Zwischen Wien und Gibraltar besteht daher kein Zeitunterschied. Auch die Sommer- und Winterzeitumstellung wird berücksichtigt.

Die Berberaffen in Gibraltar sind mir in der Stadt nicht aufgefallen. Am Felsen oben sind sie omnipräsent und auch durchaus technisch verspielt, wie der nette Kerl rechts im Bild zeigt.

Im städtischen Bereich sind mir Affen nur in der Nähe der Seilbahn, die auf den Berg rauffährt, aufgefallen.





Touristisch hat Gibraltar neben der Kleinstadtathmospähre ein großes Naturschutzgebiet mit vielen Wanderungen (die ich aber nicht gemacht habe) und sehr viele nautische Ereignisse und Wassersportarten zu bieten.

Ich habe eine "Dolphin Watching" Tour mitgemacht. De facto sind wir auf einem kleinen Boot 1,5 Stunden durch die Bucht von Gibraltar gefahren und haben sogar ein paar Delphine gesehen.

Da die Tiere recht schnell auf- und wieder untertauchen war es nicht nur eine Herausforderung sie zu sehen, sondern auch sie zu fotografieren :-) Aber ein paar haben sich doch vor meine Linse verirrt und sind nicht schnell genug wieder verschwunden.

 Die Straße von Gibraltar ist eine sehr stark befahrene Schifffahrtsstraße. Leider waren die Schiffe recht klein und ich hoffe, man kann am Bild rechts ungefähr erahnen, wie viel da los ist.











Mein Mobilfunkbetreiber in Österreich scheint kein Roamingabkommen mit Gibraltar zu haben. Das einzige Mobiltelefonnetz "Gibtel" konnte ich nicht testen. Erreichbarkeitstechnisch war das kein Problem, da die spanischen Mobiltelefonnetze große Teile von Gibraltar abdecken.

WLan Zugang - vor Ort "WiFi" genannt - ist in fast jedem Lokal bei Konsumation gratis dabei. Die Netze sind mit Passwort gesichert. Bei der Connection Speed konnte ich keine Probleme feststellen. Streaming Dienste habe ich keine ausprobiert, "normales" Surfen war mit angenehmer Geschwindigkeit auf österreichischen und britischen Seiten möglich.

Leider habe ich kein traceroute gemacht, um festzustellen, ob der Traffic nach Österreich via Großbritannien oder via Spanien geroutet wird.

Weitere Eindrücke der Reise folgen sicher von

Eurem Uhu

Sonntag, 11. August 2013

Rax Plateau

Liebe Leute,

Euer Uhu hat einige Ausflüge des heurigen Sommers nachzubloggen.

Anfangen werde ich mit einem Ausflug auf die Rax. Die genaueren Daten wie Höhe, ... stehen ganz genau auf der Wikipedia.

In Wien hat die Hitzewelle des heurigen Sommers gerade angefangen, also war es ein guter Zeitpunkt, sich ins Auto zu setzen und ca. eine Stunde zur Talstation der Raxseilbahn zu fahren. Die Preise - am besten der Homepage der Raxseilbahn zu entnehmen sind durchaus moderat. Als Mitglied diverser Vereine erhält man noch ein paar Prozent Ermäßigung.

Nach ca. 10 Minuten Fahrt ist man in einer anderen (alpinen) Welt und die Temperatur war dramatisch angenehmer.



Wandertechnisch habe ich nicht allzuviel gemacht. Eine kleine aber feine Runde.  Der erste Höhepunkt war nach wenigen Metern ein Marterl mit Blick zum (glaube ich) Schneeberg.

Der Weg geht dann gemütlich fast eben weiter. Knapp vorm Ottohaus folgt dann eine Kreuzung mit einer Abzweigung nach rechts.



Nach ein paar Minuten erreicht man das obere Ende eines Klettersteigs mit einem grandiosen Ausblick ins Höllental. Der Klettersteig selber ist sicher sehr anstrengend zu gehen.

Generell war die Landschaft wunderschön. Der Uhu ist wirklich kein Geographieexperte, deshalb kommt jetzt kein Kommentar, daß es dieser und jener Region entsprechend so und so war ;-)




Es war ein sehr netter Sonntagsausflug in der Umgebung von Wien.

Euer Uhu









Sonntag, 30. Dezember 2012

Örtliche Ausflüge

Liebe Leute,



Euer Uhu geht auch hie und da in Wien photographieren. Dabei ist gestern am Kahlenberg ein Sonnenuntergang entstanden.



Euer Uhu

Donnerstag, 23. August 2012

Kultur, Rundflug, Sport

Liebe Leute,

der Betreff faßt den heutigen Tag perfekt zusammen...

Zuerst war der Uhu in Bartholomäberg. Neben einer wunderschönen Aussicht auf die umliegenden Berge war es absolut ruhig.

Das Kulturelle Highlight des Vormittags war aber sicher der Besuch der Pfarrkirche.





 
Wie die p.t. Leser der Wikipedia entnehmen können, handelt es sich um ein wahres Baudenkmal. Das Innere ist auch sehr beeindruckend, der Uhu muß aber erst seine Photos sortieren.

Vorläufig muß eine Aussenaufnahme (ganz ohne Weitwinkelspielereien, davon gibt es dann bei gegebener Zeit auch andere Photos:-) ) reichen.











Der Rest des heutigen Tages ist auch unbephotot. Der Rundflug von einer Stunde vom Flugplatz Hohenems aus, weil der Uhu recht wenig Photos gemacht hat weil er von den umgebenden Bergen viel zu beeindruckt war. Und diese wenigen Photos muß der Uhu erst sortieren.

Die Runde war in etwa Hohenems - Schweiz - Fürstentum Liechtenstein - Hohenems. Mit Schwerpunkt auf Berge und einem kurzem Blick auf Bregenz.

Der dritte Teil war dann sportlich. Da war der Uhu zu sehr beschäftigt um zu photographieren. Der Uhu - bekanntlich ja nicht Geh- oder Lauffaul - hat eine neue Sportart für ihn ausprobiert: Nordic Walking. Spannend war daß der Uhu ziemlich unvoreingenommen darauf zugegangen  ist und sich einem Profi anvertraut hat.

Ergebnis: Der Uhu ist begeistert und wird das sicher im Auge behalten. Die Bewegunsabläufe sind ruhiger als beim Laufen. Gleichzeitig kann die Technik auch beim Bergsteigen helfen. Der Muskelkater in den Oberarmen wird auch schön langsam spürbar.

Alles in allem war das heute ein ruhiger und angenehmer Tag für

Eurem Uhu

Mittwoch, 22. August 2012

Liebe Leute,

es geht jetzt wirklich los... Euer Uhu wartet gerade am Flughafen Wien auf seinen Flug nach Innsbruck. Danach gehts mit einem Mietwagen weiter nach Vorarlberg. Details und Photos folgen von

Eurem Uhu

Mittwoch, 25. Juli 2012

Es geht wieder los

Liebe Leute,

Euer Uhu hat wieder Reisepläne. Diesmal geht es nicht in die südliche Hemnisphäre, sondern in das Montafon Ende August.

Entsprechend wird es hierblogs wieder Berichte und Photos geben.

Euer Uhu

Sonntag, 29. April 2012

Eisenstein


Liebe Leute,

nach einem - Artikel  in der Zeitung "Der Standard" war der Uhu gestern am Eisenstein in der Nähe von Türnitz. Das Wetter war prachtvoll.

Der Aufstieg war kurz, aber nicht fad. Es ging eigentlich kontinuierlich (aber teilweise Steil) bergauf.
Der Ötscher vom Weg aus betrachtet.
Schon am Weg wurde der Uhu mit prachtvollen Aussichten verwöhnt.
 Die letzten paar hundert Meter des Weges sind dann flach und führen entlang einer Forststraße über - im wahrsten Sinne des Wortes - grüne Wiese.



Schließlich war die Hütte erreicht und es war Zeit für das Mittagessen.
























Am Rückweg zeigte sich der Ötscher dann nocheinmal sehr fotogen.

Das war ein kurzer aber sehr feiner Ausflug - der Uhu kann ihn jedem nur empfehlen.

Euer Uhu